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Historische Bilder zum IFSH

Direktoren des IFSH

Dr. Michael Brzoska
ist seit dem 1. Februar 2006
Direktor und Stiftungsvorstand des IFSH.

Dr. Reinhard Mutz
führte von 2003 bis Januar 2006 das Institut kommissarisch.

Prof. Dr. Dr. Dieter S. Lutz
war vom 1. Juni 1994 bis zu seinem Tod am 13. Januar 2003 Direktor und Stiftungsvorstand des IFSH. Er arbeitete am Institut seit 1976, zuerst als Stellvertretender Direktor, seit 1984 als Geschäftsführender Direktor.

Bundesminister a.D. Prof. Egon Bahr
war Direktor und Stiftungsvorstand des IFSH von 1984 bis 1994.

General a.D. Professor Wolf Graf von Baudissin
war von 1971 bis 1984 Direktor und Stiftungsvorstand des IFSH.

Einführung des neuen Direktors Dr. Michael Brzoska am 1. Februar 2006

Am 1. Februar 2006 übernahm Dr. Michael Brzoska (links) die Leitung des Instituts (hier mit seinem Vorgänger Dr. Reinhard Mutz)

Gäste am IFSH

Am 28. März 1989, also vor dem "Mauerfall", fand das so genannte erste "Generalstreffen" statt. Im IFSH begegneten sich Offiziere der Bundeswehr der BRD und der Nationalen Volksarmee der DDR. V.l.n.r.: Die DDR-Offiziere Schuster, Arnold, Hübner und Lehmann. Die Friedensforscher Lutz und Bahr. Die Bundeswehroffiziere Hagena, Werner, Achmann und Souchon.

Bundesminister a.D. Prof. Egon Bahr, vormaliger Direktor des IFSH, und Friedensnobelpreisträger Oskar Arias (rechts) im September 1990 im IFSH.

Der Besuch von Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow im IFSH am 11. März 1992. Neben Gorbatschow Egon Bahr und Dieter S. Lutz.

Links: Der Philosoph und Physiker, Prof. Dr. Carl-Friedrich von Weizäcker, der Ende der sechziger Jahre maßgeblich zur Gründung des IFSH beigetragen hat.

Im Februar 1993 veranstaltete das IFSH ein Symposium zu Fragen der Abrüstung und der Rüstungskontrolle. Zugleich stellte es einen ersten Entwurf seines Konzeptes zur Neuordnung der Europäischen Sicherheit, das spätere ESG-Modell, vor. Im Bild von links nach rechts: Egon Bahr im Gespräch mit Botschafter a.D. Jonathan Dean/USA und Botschafter John Kornblum/USA.

Zum 25jährigem Jubiläum des IFSH

Festredner anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des IFSH im September 1996 im Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburgs (v.l.n.r.) Prof. Dr. Dr. Dieter S. Lutz, Dr. Henning Voscherau, Erster Bürgermeister, Bundespräsident Roman Herzog; rechts: Justizsenator Wolfgang Hoffman-Riem.

Der Hohe Kommissar für Nationale Minderheiten der OSZE und vormalige niederländische Außenminister Dr. Max van der Stoel ist einer der angesehensten Politiker Europas. Seine Rede im Rahmen des 25jährigen Bestehens des IFSH mußte wegen dringender Missionen zu den Brandherden aktueller Konflikte mehrfach verschoben werden. Der Vortrag van der Stoels, hier links im Bild, fand am 17.03.1997 statt.

Veranstaltungen des IFSH

Konferenz "Sicherheit im 'Broader Middle East': Herausforderung für NATO und EU" am 9./10. Dezember 2004.
Konferenzpanel: V.l.n.r. Dr. Jochen Hippler, OTL Roland Kästner, Andreas Zumach.

Gedenkveranstaltung zum 100. Geburtstag Wolf Graf von Baudissins
Das Podium, v.l.n.r. Prof. Dr. Claus von Rosen, Dr. Detlef Bald, Prof. Dr. Hans-Joachim Gießmann, Dr. Hans-Günter Fröhling

Detlef Bald, Hans-Joachim Gießmann (r.)

Prof. Dr. Michael Brzoska

Veranstaltungen an der Universität

Am 7. Mai 1997 hielt Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt auf Einladung des Direktors des IFSH einen Vortrag in der Universität Hamburg zum Thema "Die Globalisierung und ihre Rückwirkungen auf Ökonomie und Demokratie".

Der Direktor des IFSH, Prof. Egon Bahr, bei seiner Abschiedsveranstaltung in der Universität Hamburg im Januar 1994. Fragen an Egon Bahr stellte Ulrich Wickert, ARD-Tagesthemen-Moderator.

Podiumsdiskussion im Rahmen der Vorlesungsreihe "Mensch.Macht.Frieden" am 13. Januar 2005 mit Bundekanzler a.D. Helmut Schmidt, Botschafterin Prof. Dr. Irena Lipowicz, Dr. Theo Sommer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Alfred Grosser und Universitätspräsident Dr. Dr. h.c. Jürgen Lüthje (v.l.n.r.). Veranstalter waren die Universität Hamburg und das IFSH.

Am 15. Juni 2006 hielt Prof. Dr. Michael Brzoska (l.) seine Antrittsvorlesung an der Universität Hamburg zum Thema „Friedensexport? Erfolge und Grenzen internationaler Interventionen zur Konflikteinhegung und Nachkriegskonsolidierung“. Dr. Jürgen Lüthje, Präsident der Universität Hamburg, führte in die Veranstaltung ein.

Feierlichkeiten zur Überreichung der Masterurkunden an den 1. Abschlussjahrgang des Studienganges "Master of Peace and Security Studies" am 15. Oktober 2003 in der Universität Hamburg.

Von links nach rechts: Prof. Dr. Volker Rittberger (Vors. der Dt. Stiftung Friedensforschung), Prof. Dr. Hans J. Gießmann (stellv. Direktor des IFSH) und Dr. Peter Struck (Bundesminister der Verteidigung).

Überreichung der Zeugnisse durch Prof. Dr. Holger Fischer (Vizepräsident der Universität Hamburg).

Bundesminister der Verteidigung Dr. Peter Struck bei seiner Rede.
Die Reden sind in den Hamburger Beiträgen zur Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Heft 133 abgedruckt.