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Russlands Aufrüstungspläne: Was bedeuten Sie für den Westen? Interview in der NZZ

Sie erreicht ihr Ziel mit Überschallgeschwindigkeit und hat eine Reichweite von bis zu 2 500 Kilometern. Sie könnte also von Moskau bis Madrid fliegen. Und sie bricht ein Tabu: Denn eigentlich dürfte es die neue russische Atomrakete 9M729 laut INF-Vertrag gar nicht geben. Der vor 30 Jahren zwischen den USA und Russland geschlossene Abrüstungsvertrag verbietet die Anschaffung neuer nuklearer Mittelstreckenwaffen.

Nach Angaben von US-Geheimdiensten und Armeeführung soll Russland die neue Atomrakete aber längst gebaut haben. Und angeblich soll diese Rakete für US-Präsident Donald Trump der Vorwand gewesen sein, um seinen Ausstieg aus dem INF-Vertrag zu rechtfertigen. Im Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung erläutert IFSH-Rüstungsexperte Ulrich Kühn, was die neue Aufrüstung vor allem für den Westen bedeutet. 

 

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