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Friedensnobelpreis 2018 für den Einsatz gegen sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe

Der Friedensnobelpreis 2018 geht an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad. Zu Recht, kommentiert der ehemalige IFSH-Direktor Michael Brzoska im Interview mit der Märkischen Oderzeitung. Denn beide haben sich seit Jahren dafür eingesetzt, dass sexualisierte Gewalt in Kriegsgebieten strafrechtlich verfolgt wird. Das ausführliche Interview lesen Sie hier.