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Hackerangriffe: Russischer Militär-Geheimdienst in der Kritik

Der Deutsche Bundestag, der US-Wahlkampf und die internationale Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen: Sie alle wurden Opfer eines Hackerangriffs. Westliche Regierungen machen den russischen Militär-Geheimdienst für die Cyberattacken verantwortlich. Netzspezialisten sind mit ihrer Einschätzung etwas zurückhaltender. Diese Anschuldigungen seien weniger auf technische Fakten gestützt, sondern vielmehr eine politische Zuweisung, erklärt IFSH-Cyberspezialist Thomas Reinhold im Gespräch mit dem Internetradio "Detektor.fm". Das ausführliche Interview hören Sie hier.