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Maik Fielitz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Forschungsschwerpunkte
Rechtsextremismus, Nationalismus, Radikalisierung, Politische Gewalt, Soziale Bewegungen, Kritische Theorie

Werdegang
Maik Fielitz hat Politikwissenschaft, Geschichte und Friedens- und Konfliktforschung an den Universitäten Jena, Marburg und Athen studiert. Neben seiner Tätigkeit am IFSH promoviert er am Exzellenzcluster Normative Orders an der Goethe-Universität Frankfurt zur Entwicklung des griechischen Rechtsextremismus. Darüber hinaus ist er assoziierter Forscher im Projekt "Internationale Dissidenz - Herrschaft und Kritik in der globalen Politik". Zudem ist Maik Fielitz Doctoral Fellow am Centre for Analysis of the Radical Right (CARR). Zuvor war er Wissenschaftlicher Referent am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena, das in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung operiert. Dort leitete er das Forschungsprojekt Interaktionsdynamiken rassistisch und islamistisch begründeter Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. Schwerpunktmäßig arbeitet er aus vergleichender und europäischer Perspektive zu Rechtsextremismus, politischen Bewegungen und sozialen Wandel.

 

Sprachen
Deutsch, Englisch, Griechisch, Französisch

 

Aktuelles Projekt
PANDORA: Propaganda, Mobilisierung und Radikalisierung zur Gewalt in der virtuellen und realen Welt. Ursachen, Verläufe und Gegenstrategien im Kontext der Debatte um Flucht und Asyl  

Kontakt
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
Beim Schlump 83
D-20144 Hamburg

Telefon: +49-40866077-65
E-mail: fielitz@remove-this.ifsh.de