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Dr. Christiane Fröhlich

Non-Resident Fellow

Forschungsschwerpunkte
Fluchtursachenforschung, Zwangsmigration im Kontext politischer und ökologischer Krisen, Der Nord-Süd-Konflikt und seine Auswirkungen auf menschliche Mobilität, Ressourcenknappheit und ihre Rolle in Gewaltkonflikten, insbes. Wasserkonflikte, Post-/dekoloniale und poststrukturalistisches Ansätze der Friedens- und Konfliktforschung

Werdegang
Christiane Fröhlich studierte englische Literaturwissenschaft, Geschichte und Psychologie an den Universitäten Hamburg und Warwick (M.A. 2002) sowie Friedensforschung und Sicherheitspolitik am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (M.P.S. 2003). Sie promovierte am Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg mit einer Dissertation über den israelisch-palästinensischen Wasserdiskurs. Von 2009-2011 war sie Mitherausgeberin des Friedensgutachtens; außerdem lehrte sie an den Universitäten Hamburg und Osnabrück, an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg sowie am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. 2012 erhielt sie ein Fellowship im Rahmen der „Gastprofessur für Frieden und globale Gerechtigkeit“ der Universität Osnabrück mit dem Schwerpunkt „Kooperation oder Konflikt über Ressourcen?“. Weitere Informationen finden sie hier.

Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch sowie Spanisch und Arabisch Grundkenntnisse.

Aktuelle Projekte
Nexus Klimawandel - Konflikt - Migration, regionaler Fokus Nordafrika und Naher Osten.
Gender, Konflikt und Klimawandel.