Inhalt

Johanna Polle

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsschwerpunkte
Unbemannte Waffensysteme, Proliferation militärischer Drohnen in Europa und Nordamerika, Letale Autonome Waffensysteme (LAWs), Rüstungsproliferation, Rüstungskontrolle, internationale Sicherheitsnormen, konstruktivistische Ansätze der Sicherheitsanalyse

Werdegang
Johanna Polle arbeitet seit Januar 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFSH. Seit Dezember 2017 promoviert sie an der Universität Hamburg im Bereich Politikwissenschaft bei Prof. Michael Brzoska zu der Frage, wie europäische Regierungen die Beschaffung bewaffneter Militärdrohnen rechtfertigen. Ihre Promotion wird, wie bereits das Masterstudium, durch ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert. Den Master of Philosophy absolvierte sie 2016 am St Antony's College der University of Oxford im Fach Internationale Beziehungen. Zuvor studierte sie Politikwissenschaft in Göttingen, Mailand und Hamburg.

Derzeit hospitiert Johanna Polle als Gastforscherin an der Norman Paterson School of International Affairs (NPSIA) der Carleton University, Kanada.

 

Sprachen
Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch


Aktuelle Projekte
Unterstützung der Interdisziplinäre Forschungsgruppe Abrüstung, Rüstungskontrolle und Risikotechnologien (IFAR²) im Bereich moderne Kriegsführung und Problematik unbemannter Systeme, insbesondere militärischer UAS.

Recherchen zum Themenfeld Drohnenproliferation in den Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen.

Kontakt
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
an der Universität Hamburg
Beim Schlump 83
D-20144 Hamburg
Telefon: +49-40-866077-77
Telefax: +49-40-866 3615
E-mail: polle@remove-this.ifsh.de