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Challenges to Deep Nuclear Cuts

Das Projekt „Challenges to Deep Nuclear Cuts“ ist auf drei Jahre angelegt und läuft seit dem 1. April 2013. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Auswärtigen Amts, der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg und mit Eigenmitteln des IFSH. Projektpartner sind der unabhängige U.S.-Think-Tank Arms Control Association und das Moskauer Institut für Globalökonomie und Internationale Beziehungen der Russischen Wissenschaftsakademie. Das Projekt wird von Prof. Dr. Götz Neuneck geleitet und koordiniert.
„Deep Cuts“ ist ein Forschungs- und Beratungsprojekt. Das Ziel des Projekts ist es, die Hindernisse auf dem Weg weiterer U.S.-russischer Abrüstung im nuklearen und konventionellen Bereich aufzuzeigen und konkrete Lösungsvorschläge für deren Überwindung zu unterbreiten. Zur Erreichung dieses Ziels wurde eine trilaterale deutsch-russisch-amerikanische Expertenkommission – die „Deep Cuts Commission“ – ins Leben gerufen. Diese Track 1.5 Kommission setzt sich paritätisch aus 21 hochrangigen Experten aus Wissenschaft und Beratung sowie ehemaligen Regierungsbeamten der drei Länder zusammen. Kommissionsmitglieder sind u.a. der ehemalige Direktor von SIPRI, Prof. Dr. Walther Stützle, der Direktor der Rüstungskontroll- und Nichtverbreitungsinitiative der Brookings Institution, Botschafter a.D. Steven Pifer und der Direktor des Instituts für amerikanisch-kanadische Studien an der Russischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Sergei Rogow.
Mittels regelmäßiger Treffen der Kommission, der Veröffentlichung von Berichten, Arbeitspapieren und Rundschreiben sowie durch Interviews und Meinungsartikel in internationalen Medien versucht die Kommission sowohl die breite interessierte Öffentlichkeit, als auch, ganz gezielt, bestimmte Regierungskreise und Expertenzirkel zu erreichen und für ihre Themen zu sensibilisieren.

Berichte

Arbeitspapiere

Rundschreiben

Interviews und Meinungsartikel