Friedensgutachten 2023 - Vorstellung auf der Bundespressekonferenz am 12. Juni

 

Am Montag, den 12. Juni stellen die vier führenden deutschen Friedensforschung ihr diesjähriges Friedensgutachten vor. Unter dem Titel „Noch lange kein Frieden“ zeigen sie darin auf, welche Handlungsspielräume die deutsche Politik nach der friedens- und sicherheitspolitischen „Zeitenwende“ hat. Wie sollte und müsste die Politik auf die multiplen Krisen und sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit reagieren – angefangen vom Krieg in der Ukraine, über Extremwetterereignisse als Folgen des Klimawandels bis hin zu gesellschaftlichen Spaltungen? Das Friedensgutachten 2023 gibt Antworten auf die dringenden friedens- und sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit und spricht klare Empfehlungen für die deutsche und internationale Politik aus. 

Wo: In Präsenz auf der Bundespressekonferenz in Berlin. Der Zugang ist nur mit BPK-Akkreditierung möglich. Zudem ist geplant, die Veranstaltung per Live-Stream zu übertragen.

Wann: 13 Uhr
 
Über das Friedensgutachten
Das Friedensgutachten ist die jährlich erscheinende Publikation des Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC), des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Frieden- und Konfliktforschung (HSFK), des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und des Instituts für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen (INEF). Die führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute analysieren darin aktuelle internationale Konflikte, zeigen Trends der internationalen Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik auf und geben klare Empfehlungen für die Politik. Interdisziplinäre Autor:innenteams aus Politikwissenschaft, Soziologie, Ethnologie, Physik und Religionswissenschaften arbeiten gemeinsam an den Kapiteln und bringen dabei verschiedene Blickwinkel ein.


Weitere Informationen finden Sie auf friedensgutachten.de und unserer IFSH-Themenschwerpunktseite zum Friedensgutachten.