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Prospects for Peace research in Central Asia: Between Discourses of Danger - Normative Divides and Global Challenges

Die Friedens- und Konfliktforschung arbeitet mit wissenschaftlichen Konzepten, die überwiegend im globalen Norden entwickelt worden sind. Bei der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus anderen Weltregionen, nicht zuletzt auch aus Krisen- und Konfliktgebieten, stellt sich für sie deshalb zunehmend die Herausforderung, Anknüpfungspunkte für einen Austausch und Dialog zu identifizieren. Die DSF förderte eine internationale Tagung am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), auf der die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Kooperation auf dem Gebiet der Friedens- und Konfliktforschung zwischen Institutionen aus europäischen und zentralasiatischen Staaten ausgelotet wurden. Die Projektleiterin, Dr. Anna Kreikemeyer, zieht ein positives Resümee aus den Diskussionen: „Joint discussions about propects for peace research make inspiration and learning possible, open up new horizons for scholars from Europe and Central Asia uand help to prevent alienation.“

 

Die wichtigsten Ergebnisse sind in diesem Tagungsbericht zusammengefasst.

 

Kontakt: Anna Kreikemeyer