Vita

Oliver Meier ist seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFSH. Er beschäftigt sich vor allem mit Problemen der Kontrolle und Abrüstung von Massenvernichtungswaffen. Zuvor war Dr. Meier stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Bis 2013 hatte Oliver Meier bereits als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFSH sowie als Korrespondent der US Arms Control Association gearbeitet. Er war außerdem wissenschaftlicher Mitarbeiter der Vorsitzenden des Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im Deutschen Bundestag. Dr. Meier hat davor unter anderem das Forschungsprogramm zur Überprüfung von Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen am Verification Research, Training and Information Centre (VERTIC) in London geleitet. Er hat an der Freien Universität Berlin Politikwissenschaft studiert und dort auch promoviert.

 

Forschungsprofil | aktuelle Projekte

Forschungsschwerpunkte von Oliver Meier sind Probleme der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen sowie Möglichkeiten der Kontrolle und Abrüstung von biologischen, chemischen und nuklearen Waffen. Er arbeitet insbesondere zu aktuellen Entwicklungen in multilateralen Nonproliferations- und Abrüstungsregimen. Oliver Meier leitet zudem die trilaterale deutsch-amerikanisch-russische  Deep Cuts Commission. Analysen und Kommentare von Dr. Meier sind unter anderem in Arms Control Today, dem Bulletin of the Atomic Scientists, der Europäischen Sicherheit & Technik, dem European Leadership Network, der Frankfurter Rundschau, dem Handelsblatt, der Süddeutschen Zeitung und Der ZEIT erschienen. Er ist Herausgeber des Sammelbands Technology Transfers and Non-proliferation of Weapons of Mass Destruction. Between Control and Cooperation, Routledge: New York, 2014 und hat mit Christopher Daase gemeinsam Arms control in the 21st century. Between coercion and cooperation, Routledge: New York 2012 herausgegeben.