Vita

Marina Favaro arbeitet am IFSH als Visiting Research Fellow im Forschungs- und Transferprojekt Rüstungskontrolle und Neue Technologien zu den Auswirkungen von neuen Technologien auf die Rüstungskontrolle. Darüber hinaus ist sie Beraterin am Centre for Science and Security Studies (CSSS) des King’s College in London. Dort liegt ihr Forschungsfokus auf Technologie. Zuvor leitete sie ein Forschungsprogramm zu neuen Technologien am Londoner Think Tank British American Security Information Council (BASIC) und war als Analystin am Forschungsinstitut RAND Europe in London tätig. Marina Favaro hat einen Master-Abschluss mit Auszeichnung in international relations and politics an der Universität Cambridge erhalten.

Forschungsprofil | aktuelle Projekte

Marina Favaros Forschungsspektrum umfasst Themen wie Weltraumsicherheit, die Prognose von Auswirkungen neuer Technologien auf die Rüstungskontrolle, nukleare Waffensysteme, Cybersicherheit und die Zukunft der Kriegführung. Sie führt sowohl qualitative als auch quantitative Forschung mit einer Vielzahl von Methoden durch. Dazu zählen unter anderem Zukunfts- und Prognose-Methoden (z.B. Horizon Scanning, STREAM, Delphi und Szenarioentwicklung). Zudem hat sie Sicherheitsstudien aus der Gender-Perspektive untersucht. Für eine Reihe von staatlichen und institutionellen Auftraggebern in Großbritannien (z.B. Innenministerium, Verteidigungsministerium), Europa (z.B. Europäische Kommission, Niederländischer Nationaler Koordinator für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung, Norwegisches Verteidigungsministerium) und international (z.B. Internationales Komitee des Roten Kreuzes) hat sie mehrere Studien und Analysen durchgeführt. Marina Favaro hat ihre unabhängige Forschung beim UK Project on Nuclear Issues (PONI) und dem NATO Early-Career Nuclear Strategists Workshop vorgestellt.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen