Vita

Lina-Marieke Hilgert ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin des Projekts „Challenges to Deep Cuts“. Sie absolvierte im Jahr 2016 den IFSH-Masterstudiengang „Peace and Security Studies” mit einer Abschlussarbeit über Rüstungsdynamiken und strategische Stabilität in Ostasien. Zuvor studierte sie Ethnologie, Psychologie, Japanologie sowie Internationale Studien in Hamburg und Thessaloniki, Griechenland. Zudem schloss sie eine Grundausbildung als Mediatorin ab, nahm an dem einjährigen „Curriculum Peacebuilding“ des ZNF teil und besitzt ein Zertifikat für interkulturelle Kompetenzen. Lina-Marieke Hilgert wurde mit dem 2017 UN Programme of Fellowships on Disarmament ausgezeichnet und arbeitete im Anschluss bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der Abrüstungskonferenz in Genf.

Forschungsprofil | aktuelle Projekte

In dem Projekt „Challenges to Deep Cuts“ arbeitet Lina-Marieke Hilgert als wissenschaftliche Mitarbeiterin des IFSH zu Themen der Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung sowie zu regionaler und strategischer Stabilität, der europäischen Sicherheitsstruktur, den NATO-Russland Beziehungen und der Asien-Pazifik Region. Im Rahmen ihrer Arbeit in Genf beschäftigte sie sich mit Begrenzungsmöglichkeiten von spaltbaren Materialien zum Fissile Material (Cut-off) Treaty sowie mit Negativen Sicherheitsgarantien. In ihrer Masterarbeit befasste sich Lina-Marieke Hilgert mit aktuellen Rüstungsdynamiken in Ostasien und analysierte regionale und strategische Implikationen. Bereits in ihren Bachelorstudien setzte sie sich intensiv mit Fragen der Friedens- und Konfliktforschung auseinander und verfasste ihre Abschlussarbeit zu möglichen  Widerstandsstrategien im Angesicht einer hegemonialen Staatsmacht.