Vita

Nina Perkowski ist seit September 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFSH. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kriminologie an der Universität Hamburg und befasste sich dort insbesondere mit den Themen Sicherheit und Resilienz. Zudem koordinierte sie das Erasmus Mundus Promotionsprogramm DCGC. Von 2015 bis 2017 arbeitete Nina Perkowski als Research Fellow im Projekt “Crossing the Mediterranean Sea by Boat” sowie als Research Coordinator des “Mediterranean Migration Research Programme” des Economic and Social Research Council an der University of Warwick. Nina Perkowski studierte an der Universiteit Maastricht, an der University of California in Berkeley sowie an der University of Oxford. Ihre Promotion schloss sie an der University of Edinburgh ab.

 

Forschungsprofil | aktuelle Projekte

In ihrer Forschung bringt Nina Perkowski die Perspektiven der Kritischen Sicherheitsstudien und der Polizeisoziologie mit der Internationalen Politischen Soziologie zusammen. Sie setzt sich insbesondere damit auseinander, wie Grenzen in und um europäische Gesellschaften gezogen, angefochten und navigiert werden. Nina Perkowski analysiert zudem das Zusammenspiel von Grenzsicherheit und Grenzgewalt in verschiedenen Kontexten. Ihre Forschungsergebnisse wurden in internationalen Fachzeitschriften mit Peer Review publiziert, unter anderem in der "Security Dialogue", im "Journal of Ethnic and Migration Studies" und im "Journal of Common Market Studies".
Derzeit vollendet sie ihre Monographie „Humanitarianism, Human Rights, and Security: The Case of Frontex“ für die Routledge’s Interventions Buchserie. Eine weitere Monographie erscheint 2020 bei Manchester University Press. Die Publikation “Reclaiming migration: voices from Europe’s ‘migrant crisis’” ist in Zusammenarbeit mit Vicki Squire, Nick Vaughan-Williams und Dallal Stevens entstanden.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen