Friedensgutachten 2022

Seit 1987 veröffentlichen die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute einmal jährlich ihr Friedensgutachten. Das Bonn International Center for Conversion (BICC), die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) und das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) analysieren darin aktuelle Krisen und Konflikte auf der Welt und sprechen klare Handlungsempfehlungen an die Politik aus. Interdisziplinäre Autorenteams aus Politikwissenschaft, Soziologie, Ethnologie, Physik und Regionalwissenschaften arbeiten gemeinsam an den Kapiteln und bringen dabei verschiedene Blickwinkel ein.
 

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    Friedensgutachten 2022 vorgestellt - Präsentation auf der Bundespressekonferenz in Berlin

    Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen die Ukraine hat unermessliches Leid über die Zivilbevölkerung gebracht und die europäische Friedensordnung erschüttert. In ihrem heute vorgestellten Friedensgutachten 2022 analysieren die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute, warum es mitten in Europa wieder zu einem heißen Krieg kommen konnte und fragen nach dessen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen weltweit.
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Mehr über das Friedensgutachten

  • Pressespiegel Friedensgutachten 2022

     

    Deutschlands führende Friedensforschungsinstitute haben am 21. Juni 2022 auf der Bundespressekonferenz ihr diesjähriges Friedensgutachten vorgestellt. Es stand dieses Jahr ganz im Zeichen des…

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  • IFSH-Pressemitteilung zum Friedensgutachten 2022

    Friedensforscher:innen fordern im Ukraine-Krieg: Druck für Verhandlungen erhöhen, globale Auswirkungen abfedern

    Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat weltweit politische, wirtschaftliche und soziale Folgen. Diese stehen im Mittelpunkt des Friedensgutachtens 2022, das heute von…

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  • IFSH-Pressemitteilung zum Friedensgutachten 2022

    Friedensforscher:innen fordern im Ukraine-Krieg: Druck für Verhandlungen erhöhen, globale Auswirkungen abfedern

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  • IFSH-Pressemitteilung zum Friedensgutachten 2022

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