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Peace and Security Studies (M.A.)

Der Postgraduiertenstudiengang "Peace and Security Studies - M. A." der Universität Hamburg ist ein zweisemestriges, trans- und interdisziplinäres Studienprogramm, das auf einer Kombination friedenswissenschaftlicher und sicherheitspolitischer Wissensaneignung und praxisgerichteter Ausbildung basiert. Ziel des Studienganges ist es, hochqualifizierten Absolventinnen und Absolventen in- und ausländischer Hochschulen sowie akademisch gebildeten Praktikern in grundlegende friedenswissenschaftliche und sicherheitspolitische Themen und Ansätze zu ihrer praktischen Bearbeitung einzuführen. Die Studierenden werden auf Tätigkeiten in der friedenswissenschaftlichen Forschung und Lehre sowie berufsfeldorientiert (Peacekeeping, Monitoring, Verifikation, Entwicklung, Mediation, Vermittlung, Konversion, Verwaltung) in nationalen und internationalen Organisationen, Verwaltungen, Verbänden, Unternehmen, Medien usw. vorbereitet. Der Studiengang wird von der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) getragen und gemeinsam mit führenden wissenschaftlichen und sicherheitspolitisch tätigen Einrichtungen im Rahmen des "Kooperationsverbundes Friedensforschung und Sicherheitspolitik (KoFrieS)" durchgeführt. Der Studiengang wird aus Mitteln der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gefördert. Am Studiengang können Studierende aus dem In- und Ausland teilnehmen. Lehrsprachen sind Deutsch und Englisch. Die Zulassung zum Studium ist beschränkt. Über die Zulassung und die Vergabe von Stipendien entscheidet nach Qualitätskriterien der Gemeinsame Ausschuss der Universität Hamburg und des IFSH. Der Studiengang beginnt jeweils zum Wintersemester (1. Oktober - 31. August). Die Studierenden haben die Möglichkeit zur praxisgerichteten Forschung an den Residenzinstituten des Kooperationsverbundes.

Dieser Studiengang wurde auf Antrag der Universität Hamburg akkreditiert. Das Verfahren wurde durch AQAS e.V. im Auftrag des Akkreditierungsrates im Juli 2006 erfolgreich abgeschlossen. Die Reakkreditierung fand 2012 statt und gilt bis 2018.