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Das IFSH

Forschung · Beratung · Lehre

Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik ist eine interdisziplinär arbeitende Forschungseinrichtung an der Universität Hamburg, die von der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert wird. Das IFSH arbeitet und forscht unabhängig.

Wer Frieden will, muss für Sicherheit sorgen. Das gilt heute umso mehr - wie ein Blick auf die aktuellen Konflikte und Bedrohungen weltweit zeigt. 

Das IFSH bringt beides zusammen: Die Grundlagenforschung mit den aktuellen Fragen der Friedens- und Sicherheitspolitik. Die IFSH-Wissenschaftler/-innen erforschen die Bedingungen des Friedens. Sie analysieren, prüfen und entwickeln Strategien zur Vermeidung oder Minderung von gewaltsamen Konflikten: Was macht erfolgreiche Friedens- und Sicherheitspolitik aus? Insbesondere unter den Bedingungen der Globalisierung und den mit ihr verbundenen Verwerfungen in der Welt? Was gefährdet den Frieden? Wie lassen sich die Unsicherheitsfaktoren eindämmen? Welche Schlüsse sollte die Politik daraus ziehen?  weiter

Aktuelle Stellungnahmen:

Internationale Hackerangriffe, ein Beschuldigter und viele offene Fragen: Internationale Regeln für staatliches Verhalten im Cyberspace dringend geboten (Thomas Reinhold)

Staatschef, Flüchtlingshelfer oder Mäzen - Wer gewinnt den Friedensnobelpreis 2018? (Prof. Dr. Michael Brzoska)

Bewegung im Syrienkonflikt? Auf der Suche nach einer Nachkriegsordnung (Hans-Georg Ehrhart)

Erste Annäherung in Helsinki: Eine Bilanz des Treffens zwischen Trump und Putin (Wolfgang Zellner)

Nur Trump und Putin können neues gefährliches Wettrüsten noch verhinden: Erwartungen und Forderungen an das Gipfeltreffen in Helsinki (Götz Neuneck)

Schwierigster NATO-Gipfel aller Zeiten: Was hat er gebracht? (Wolfgang Zellner)

 

Forschung und Beratung