IFSH-Bericht gibt Handlungsempfehlungen zur Rüstungskontrolle für die nächste Bundesregierung

Christopher Fichtlscherer, Dr. Pia Fuhrhop, Dr. Alexander Graef, Dr. Mischa Hansel, Dr. Alexander Kelle, Dr. Ulrich Kühn, Dr. Moritz Kütt, Dr. Oliver Meier, Dr. Neil Renic, Prof. Dr. Elvira Rosert, Dr. Jantje Silomon, Franziska Stärk, Maren Vieluf


Die nächste Bundesregierung wird in den kommenden Jahren vor drei schwierigen rüstungskontrollpolitischen Aufgaben stehen. Sie muss Neues erschaffen, Bestehendes bewahren und Bewährtes weiterentwickeln.

Ein neuer Empfehlungsbericht des IFSH richtet sich an die künftige Bundesregierung und gibt eine Reihe konkreter Handlungsempfehlungen zu den Themen nukleare Rüstungskontrolle in Europa, Atomwaffenverbotsvertrag, Atomabkommen mit dem Iran, nukleare Abrüstungsverifikation, Chemiewaffenübereinkommen, Cybersicherheit, vollautonome letale Waffensysteme, Beschaffung bewaffneter Drohnen und konventionelle Rüstungskontrolle in Europa.

Den ausführlichen Bericht können Sie hier einsehen: Zum Research Report #006

Zur Veröffentlichung des Berichts hat das IFSH eine Pressemitteilung herausgegeben.

Am 22. Juni 2021, 17.00 – 18.00 Uhr, veranstaltet das IFSH aus Anlass der Veröffentlichung des Berichts eine öffentliche Online-Diskussionsveranstaltung. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Registrierung finden Sie hier.