Das Berliner Büro ist dem Wissenstransfer in unterschiedlichen Formaten verpflichtet. Zusammen mit Partnern aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik organisiert das Berliner Büro in unregelmäßigen Abständen öffentliche Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Forschungsschwerpunkten des IFSH. Darüber hinaus gibt es regelmäßig spezielle Veranstaltungsformate und -reihen, die sich gezielt an Politiker:innen und Expert:innen richten.

Als Hauptstadtrepräsentanz wirkt das Büro nach innen wie außen und leistet damit wichtige Unterstützungsarbeit für das IFSH in Hamburg. Die Mitarbeiter:innen des Berliner Büros beobachten parlamentarische Prozesse, treten gezielt an politische Entscheidungsträger:innen heran und tauschen sich mit politikberatenden Akteur:innen aus.

Veranstaltungsformate

IFSH Briefing: In dieser Reihe stellt das IFSH in vertraulichen Hintergrundgesprächen mit Vertreter:innen aus Regierung und Parlament sowie Expert:innen aus Wissenschaft und Think Tanks aktuelle Forschungsergebnisse vor. Dabei steht die Diskussion politischer Handlungsempfehlungen mit diversen Entscheidungsträger:innen im Vordergrund.

IFSH Parlamentsbriefing: Im Rahmen dieses Austauschformats stellen IFSH Wissenschaftler:innen ihre Expertise exklusiv den Mitgliedern des Deutschen Bundestages und deren Mitarbeiter:innen zur Verfügung.

Arbeitskreis Abrüstung: Hier diskutieren Parlamentarier:innen, Entscheidungsträger:innen aus Ministerien und Expert:innen im vertraulichen Rahmen aktuelle Fragen der Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung.

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Mitarbeiter:innen in Berlin

Das Berliner Büro wird von Anja Dahlmann geleitet. Zusammen mit Theres Klose, der Koordinatorin und Veranstaltungsmanagerin des Büros, und Maurice Meyer, der das Team als Studentischer Angestellter unterstützt, arbeitet sie daran, die Forschung des IFSH in Berlin sowohl bei politischen Entscheider:innen als auch in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Außerdem forscht Anja Dahlmann im Forschungs- und Transferprojekt Rüstungskontrolle und Neue Technologien zu autonomen Waffensystemen.

Ebenfalls in diesem Projekt arbeitet Dr. Oliver Meier zu Problemen der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und Möglichkeiten ihrer Kontrolle. Maren Vieluf und Franziska Stärk betreuen vom Standort Berlin aus die Arbeit der Deep Cuts-Kommission, die von Oliver Meier geleitet wird.

Gemeinsam mit Oliver Meier arbeitet Dr. Alexander Kelle im Verbundprojekt Die Normen gegen Chemie- und Biowaffen umfassend stärken: Das Kompetenznetz CBW. Eva Siegmann und Jolanthe Kalinowski unterstützen die Arbeit des Verbundprojektes in Berlin als studentische Mitarbeiterinnen.

Der IFSH-Policy Brief: Pointierte Einschätzungen zu aktuellen Themen aus den Bereichen Frieden und Sicherheit