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Das IFSH

Forschung · Beratung · Lehre

Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik ist eine eigenständige Forschungseinrichtung an der Universität Hamburg. Der Doppelbegriff im Institutsnamen unterstreicht die zentrale Arbeitshypothese: Friedenswahrung und Sicherheitsvorsorge bedingen sich wechselseitig. Sie können nicht unabhängig voneinander verfolgt werden. Deshalb orientiert sich die Institutsarbeit am Postulat einer sowohl leistungsstarken wie konsequent friedensverträglichen Sicherheitspolitik.

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Nachruf für Reinhard Mutz

Am 13. Dezember 2017 ist Reinhard Mutz im Alter von 79 Jahren gestorben. Mit seiner Familie trauern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFSH um ihren ehemaligen Direktor.

Reinhard Mutz führte von 2003 bis Januar 2006 das Institut kommissarisch als vierter Direktor des IFSH, war zuvor langjähriger stellvertretender Direktor und Herausgeber des Friedensgutachtens.

Zum Nachruf | pdf

Forschung und Beratung
Mittelfristiges Arbeitsprogramm 2013 - 2018
Friedensstrategien heute – Friedens- und Sicherheitspolitik an Bruchstellen der Globalisierung

Mit seinem neuen Arbeitsprogramm will das IFSH bewusst die Begriffe Frieden und Friedenspolitik in den Mittelpunkt rücken und die veränderten Bedingungen, mit denen sich Friedenstheorie und Friedenpolitik heute auseinandersetzen müssen, untersuchen.

Das IFSH will analysieren, auf welchen Grundannahmen etablierte Friedensstrategien basieren, ob diese Annahmen und die mit ihnen begründeten Maßnahmen im Globalisierungsprozeß noch tragfähig sind und wie Friedensstrategien beschaffen sein müssen, die den gewandelten Rahmenbedingungen Rechnung tragen.

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IFSH
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
an der Universität Hamburg

Beim Schlump 83
20144 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 866 077-0
Fax: +49 (0)40 866 36 15
E-mail: ifsh@remove-this.ifsh.de