Veranstaltungshinweis: Digitale Technologien in der humanitären Hilfe

 

Digitale Technologien wie Satellitenfernerkundung, Drohnen oder Künstliche Intelligenz spielen eine immer größere Rolle in der internationalen Krisenhilfe. Humanitäre Akteure wie das Rote Kreuz nutzen solche Technologien etwa, um Hilfe in abgelegenen oder gefährlichen Umgebungen zu leisten. Allerdings bergen solche technischen Möglichkeiten auch Risiken – etwa wenn in die Souveränität von Staaten oder die Privatsphäre von Individuen eingegriffen wird. Am Freitag, den 25. Juni 2021, 15:00-16:30 Uhr, diskutiert IFSH-Forscher Delf Rothe gemeinsam mit Kristin Bergtora Sandvik vom Peace Research Institute Oslo über die politischen Implikationen eines solchen “digitalen Humanitarismus”.

Die Online-Veranstaltung ist öffentlich und wird vom Institute for International Law of Peace and Armed Conflict (IFHV) an der Ruhr-Universität Bochum veranstaltet.

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