Gedenken an die Atombombenopfer von Hiroshima - IFSH-Wissenschaftler im Interview

 

Der Name der japanischen Stadt steht bis heute für die verheerende Zerstörungskraft dieser Waffengattung: Vor 75 Jahren, am Morgen des 6. August 1945, warf die amerikanische Luftwaffe eine Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima ab, drei Tage später eine weitere über Nagasaki. Die Opferzahlen waren immens, die Augenzeugenberichte und Bilder verstörend. Noch Jahrzehnte später litten die Menschen unter der Strahlenbelastung und den Spätfolgen des Bombenabwurfs. Zum Jahrestag wurde der Opfer von Hiroshima und Nagasaki gedacht. Politiker mahnen zur nuklearen Abrüstung. Denn noch immer gibt es weltweit etwa 14 000 Atomsprengköpfe, immer mehr Staaten gelangen in den Besitz dieser Waffen, die immer treffgenauer und stärker werden. In diversen Interviews mit deutschen Leitmedien erläutern IFSH-Wissenschaftler, wie groß die Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes ist und warum es dringend Fortschritte bei der internationalen Rüstungskontrolle geben sollte.

 

Prof. Dr. Götz Neuneck im Interview mit dem "Mittagsecho" auf WDR 5: "Es kündigt sich ein Wettrüsten an"

Dr. Ulrich Kühn im Interview mit dem "Spiegel": "Hiroshima und Nagasaki. Schreckensbilder gestapelter Leichen"

Dr. Moritz Kütt im Interview auf "tagesschau24"

Dr. Ulrich Kühn im Interview mit mdr Aktuell: "75 Jahre nach Hiroshima: "Was haben wir im Umgang mit Atomwaffen gelernt?"

Dr. Ulrich Kühn im Interview mit dem Deutschlandfunk: "Atomwaffen - Explosiver denn je"

Dr. Moritz Kütt im Interview mit dem Spiegel: "Wie eine moderne Atombombe entsteht"

Dr. Oliver Meier im Mitgliedermagazin der Grünen: "Neue Atomrüstung. Alarmsstufe rot?"

 

Zum gleichen Thema gibt es auch ein aktuelles Erklärvideo des IFSH. Es zeigt, was bei einem Atombombenabwurf über Hamburg passieren würde.