Veranstaltungshinweis, 8. Dezember: 50 Jahre Friedensnobelpreis Willy Brandt

Festveranstaltung der FES und Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

In Zeiten der Ost-West-Konfrontation suchte er den Dialog. Sein Einsatz für eine vertiefte Zusammenarbeit in Europa stieß letztendlich die Schaffung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik in Europa (GASP) an: Für seine wegweisende Ost- und Entspannungspolitik und seinen beharrlichen Einsatz für den Frieden in der Welt wurde der damalige deutsche Bundeskanzler Willy Brandt 1971 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Am 50. Jahrestag der Preisverleihung, am 8. Dezember 2021, veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung in Gedenken an dieses herausragende historische Ereignis eine hochrangige Diskussionsveranstaltung mit anschließendem Festakt. Das Leitthema lautet: Friedenspolitik in unserer Zeit.

Was können wir aus Brandts Politik für die heutigen Herausforderungen lernen? Wie können seine friedenspolitischen Ideen und Initiativen auch künftig eine Grundlage für die Außen-, Friedens- und Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts bilden? Darüber diskutieren IFSH-Direktorin Ursula Schröder und IFSH-Europaexpertin Barbara Kunz unter anderem mit der OSZE-Generalsekretärin Helga Schmid, dem NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und dem Vorsitzenden der Friedrich-Ebert-Stiftung Martin Schulz.

Eine Auswahl der Teilnehmenden auf einen Blick: 

  • Helga Schmid, Generalsekretärin der OSZE,
  • Jens Stoltenberg, NATO-Generalsekretär, 
  • Beatrice Fihn, Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, 
  • Niels Annen, MdB, Staatsminister im Auswärtigen Amt,
  • Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.,
  • Jean Asselborn, Minister für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten, Luxemburg

Weitere Informationen und das Veranstaltungsprogramm anschauen

Melden Sie sich jetzt an:
Zum Anmeldeformular

Die Veranstaltung wird online durchgeführt. Eine deutsch-englische Dolmetschung wird angeboten.

Für Rückfragen bitte an friedenspolitik@remove-this.fes.de wenden.