Vita

Franziska Stärk arbeitet seit März 2021 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Challenges to Deep Cuts“ im Berliner Büro des IFSH. Sie koordiniert die Young Deep Cuts Commission. Zuletzt war sie als Policy Advisor im Research & Policy Team der Münchner Sicherheitskonferenz tätig. Dort hat Franziska Stärk zu einem breiten Spektrum sicherheitspolitischer Themen – unter anderem zur Rüstungskontrolle, der Energiesicherheit und zu Menschlicher Sicherheit – gearbeitet.
Franziska Stärk hat Politikwissenschaft und Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen (B.A.) und International Security an der Sciences Po Paris (M.A.) studiert. Sie absolvierte Praktika in der Auslandsabteilung des Bundespräsidialamts und den Goethe-Instituten Marseille und Toulouse.

Forschungsprofil | aktuelle Projekte

Der Forschungsschwerpunkt von Franziska Stärk liegt im Bereich der nuklearen Rüstungskontrolle und Kritischen Sicherheitsforschung. Sie interessiert sich insbesondere für das Zusammenspiel verschiedener Nichtverbreitungs- und Rüstungskontrollregime, die Legitimitätskrise der globalen nuklearen Ordnung sowie die Debatte um die erweiterte nukleare Abschreckung in Europa.

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Bunde, Tobias, Randolf Carr, Franziska Stärk. 2020.
    Abhängigkeiten: Wunderbar Together, Verwundbar Together.
    In: Zeitenwende | Wendezeiten: Sonderausgabe des Munich Security Report zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, hrsg. von Tobias Bunde, Laura Hartmann, Franziska Stärk, Randolf Carr, Christoph Erber, Julia Hammelehle, Juliane Kabus, 50-68. München: Münchner Sicherheitskonferenz. DOI: 10.47342/YSUC7634.
  • Bunde, Tobias, Randolf Carr, Sophie Eisentraut, Christoph Erber, Julia Hammelehle, Laura Hartmann, Juliane Kabus, Franziska Stärk, Julian Voje. 2020.
    Westlessness.
    Munich: Munich Security Conference. DOI: 10.47342/IAQX5691.